Donnerstag, 18. Januar 2018

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Bungee Jumping

Die Geschichte der Bungee Jumping geht weit zurück und Bungee Jumping, wer hätte es gedacht, stammt ursprünglich aus Neuseeland. Die Ureinwohner sind die Urväter und Erfinder des heutigen Extremsports Bungy Jumping. Sie werfen sich seit Jahrhunderten während eines Rituals von unglaublich hohen, eigens gebauten Türmen und beweisen damit, dass sie echte Kerle sind. Ein professionelles Bungeeseil gibt es dabei nicht. Verwendet werden Lianen, die an ihren Fußknöcheln befestigt sind.

In der Nähe von Queenstown wurden die ersten kommerziellen Bungee Jumps, kurz Bungy genannt, angeboten und so ist es auch heute noch.

AJ Hackett und Henry van Asch waren es, die sich zusammen schlossen und das Bungy Jumping zu einem modernen Abenteuersport entwickelten. Auf der Südinsel Neuseelands, wurde Queenstown, der Ort an dem der älteste offizielle Bungy Jump stattfand, in der Zwischenzeit zu einem weltweit bekannten Bungy Jumping Eldorado. Von einer Brücke am Kawarau River geht es 143 Meter in die Tiefe, mit dem Kopf zuerst in Richtung Fluss. Der Bungy Jump am Kawarau River ist nicht nur der älteste offizielle Jump, er ist auch der höchste Bungy Jump, den Neuseeland zu bieten hat. Alternativ dazu kann man sich bei Queenstown auch aus einer frei schwebenden Gondel in die Tiefe stürzen, ein unglaubliches Erlebnis. Gerade wenn man bedenkt, dass in Deutschland die meisten Bungee Jumping Möglichkeiten nur mit Hilfe spezieller Hubwagen bestehen, so stellt man schnell fest, dass uns das Abenteuer- und Reiseland Neuseeland auch beim Bungy einen „Schritt“ voraus ist.

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